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RBO Rehabilitationszentrum Berlin-Ost gGmbH

Am 1. Januar 2000 gründete der Verein die gemeinnützige GmbH „RBO Rehabilitationszentrum Berlin–Ost", in der alle bisher bestehenden Wohnformen des Vereins zusammengefasst und fortan geführt wurden.
Die Geschäftsführung übernahm Herr Helmut Siebert.
Bis zum Jahre 2000 hatte sich gegenüber der Ausgangssituation zum Zeitpunkt der Vereinsgründung vieles verändert. Verfügte der e.V. Rehabilitationszentrum Berlin – Ost ursprünglich über die damals im Stadtbezirksrehabilitationszentrum bestehenden Wohnformen, so hatte er am 1. Januar 1995 aus kommunaler Verwaltung eine weitere Einrichtung, nämlich das „Janusz Korczak Heim" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit geistiger Behinderung, in seine Trägerschaft übernommen. 1997 konnte der Verein eine neue Wohnstätte in der Moldaustraße einweihen, 1999 gefolgt von einer Wohnstätte in der Eisenacher Straße. Die Anzahl der Wohngemeinschaften und die Zahl der Klienten im Betreuten Einzelwohnen erhöhten sich von Jahr zu Jahr.
 
In Trägerschaft des Vereins bzw. der gemeinnützigen GmbH befindet sich auch eine Herberge. Die Herberge nimmt vorübergehend Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf, deren Angehörige aus unterschiedlichen Gründen für eine kurze Zeit (max. 3 Monate) nicht zur Betreuung in der Lage sind. Die Herberge hat 8 Plätze, ist barrierefrei und befindet sich in der Waldowallee in Berlin-Karlshorst.

Im Jahre 2007 setzte der Verein die denkmalgeschützte Remise an der Allee der Kosmonauten 23 instand. Es wurden für Heimbewohner der RBO eine Tagesstätte, für die Betreuten des Förderbereiches der LWB ein Sport-, Spiel- und Bewegungszentrum und die Klienten des Betreuten Einzelwohnens der RBO Werkstatträume zur Vorbereitung für die Aufnahme einer Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen zur Verfügung gestellt.

Im Oktober 2006 fand eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe, der Wohnverbund „Sonnenstrahl" in Berlin-Lichtenberg, seine neue Heimstatt in der RBO.
In den Jahren 2005/2006 erfolgte eine grundlegende Rekonstruktion der Wohnstätte Allee der Kosmonauten 23A nebst den angrenzenden Grünflächen. Eine nennenswerte Verbesserung der Wohnqualität der Bewohner trat damit ein.
Standen 1991 zwei Wohnheime mit 160 Plätzen, 1 Trainingswohnhaus mit 18 Plätzen und eine Wohngemeinschaft mit 4 Plätzen zur Verfügung, so hat sich in den darauf folgenden Jahren nicht nur die Anzahl der verfügbaren Plätze bemerkenswert erhöht, sondern dank der Restaurierung der Bauten auch die Wohnqualität. In der Regel verfügt jeder Bewohner einer Wohnstätte über sein eigenes Zimmer mit Möbeln seiner Wahl. Im Schnitt steht ein Sanitärbereich für jeweils zwei Personen zur Verfügung.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die aktuelle Lage:

 

Anzahl

Plätze

Stützpunkte

Klienten

Wohnstätten

7

235

0

0

Wohngemeinschaften

19

85

0

0

Betreutes Einzel- und Paarwohnen

0

0

5

140

Kinder- und Jugendhilfebreich

0

67

0

0

Herberge

1

8

0

0

 

Homepage: www.rbo-info.de
E-Mail: rbo[at]rbo-info.de

 

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